SOLIA Channeling November 2021

 

Das Einzigartige in sich sehen

„Alles kommt zu seiner Zeit. Dieser Monat November lässt Euch in Geduld üben, denn vieles, was Ihr Euch vorstellt, ist noch nicht da, kann noch nicht begriffen werden, ist noch nicht angekommen in der Materie. Dieses Warten, dieses Hoffen, dieses „Noch-Nicht-Sein“, ist einer der größten Schmerzen, die Euch im Moment begleiten. Und der November soll Euch helfen, diese Geduld in Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen zu verwandeln: in die Gewissheit, dass alles, was in Euch schwingt und sich bewegt ein Potential ist und dieses Potential, das in Euch schwingt und sich bewegt, hat die Intention, nach draußen zu gelangen.

Ihr habt eine Schwingung.
Ihr seid Schwingung.

Und Ihr habt Frequenzen mit auf den Weg bekommen, die Euch einzigartig machen. Und dieses Einzigartigsein wurde Euch genommen. Ihr wurdet angeglichen an die Gesellschaft, an Normen, habt erleiden müssen dieses Gleichmachen und dieses Uni-Werden des Beliebig-Seins.

Und so kostet es Euch Überwindung, dieses Einzigartige in Euch zu sehen und zu leben, dem zu vertrauen, was nur Ihr seid. Dieses Ausharren, dieses In-Sich-Herumdrehen macht Euch zu schaffen. Doch wir möchten Euch sagen, dass die Pforten sich öffnen. Im November stehen Euch viele Portale offen, viele Wege, die Ihr einschlagen könnt. Und Ihr werde diese Öffnungen erkennen und Euch dann sicherer fühlen in dem, was Ihr wollt.

Ihr werdet konkreter werden.
Ihr werdet das erkennen können, was Euch so sehr am Herzen liegt.

Und doch bleibt es noch fern.

 

Annehmen, hingeben, leben

Der November ist also ein Monat der Einkehr, des Sich-Annehmens, des Sich-Seiner-Selbst-Annehmens. Denn in diesem liebevollen Sein, in dem „Nochmal-Hineinblicken“ in das, was in Euch schwingt – auch das, was Euch nicht beliebt, seid Ihr auf dem besten Weg, die Wege frei zu räumen.

Die Ablehnung dessen, was Euch nicht beliebt, ist dabei der größte Faktor, der Euch am Weiterkommen hindert. Dieses „Nicht-Haben-Wollen“, dieses „Nicht-Verstehen“, ist die größte Falle. Denn Ihr glaubt über den Dingen zu stehen, glaubt die Dinge in der Hand zu haben. Doch in Wirklichkeit seid Ihr nicht in dieser Form beteiligt am Geschehen.

Das „Sich-Sicher-Fühlen“ durch Kontrolle, ist nicht das, was Hingabe und Lebensfluss bedeuten. Und wenn ihr in der Ablehnung dessen seid, was in Euch ist – sowohl das Unangenehme, als auch das Angenehme, dann trennt Ihr Euch vom Leben ab.

Annehmen.
Hingeben.
Leben.

Diese drei Worte sollen Euch begleiten im November.

 

Das Finanzsystem wird sich wandeln

Ein neues Geschehnis ist im Begriff, real zu werden. Ein Geschehnis, das Euch nicht sorgen muss, doch das eine gewisse Tragweite in sich birgt. Ihr seid bestens vorbereitet und könnt deswegen dem Geschehen folgen, ohne die Angst in den Vordergrund zu rücken.

Das Finanzsystem ist sehr mitgenommen. Eure Geldflüsse haben eine Unnatürlichkeit erlangt, die keinen wirklich sinnvollen Ausweg mehr kennt. Denn die Geldproduktion, die Energieproduktion, wie sie geschieht im Handelsgeschehen, ist nicht natürlich. Ihr könnt auf diese Weise nicht unendlich Energie produzieren. Und Geld dient Euch als Energieausgleich, als Energiespeicher und als Hilfsmittel, Energien auszutauschen. Noch.

Alles ist im Umbruch und so wird auch das Finanzsystem sich wandeln. Und wir möchten Euch bitten, jeden Wandel im Äußeren als Teil Eures inneren Wandels zu sehen. Je mehr Ihr Euren inneren Wandel annehmen und damit umgehen, damit sein könnt, desto leichter wird es Euch fallen, auch Ereignisse im Außen annehmen zu können – als Teil dessen, was Ihr selbst seid. Also scheut nicht den Blick auf die äußeren Geschehnisse und wendet Euch nach innen.

 

Immer wieder zurückkehren zur Seele

Ihr seid stets behütet durch die Seele, die ihrerseits ein Teil des Ganzen ist und über die Seele dürft Ihr einmal mehr diese Unendlichkeit erfahren. In der Einkehr, die wir Euch ans Herz legen, möchten wir Euch anheim legen, dass Ihr diesen Kontakt zur Seele pflegt und ihr im Laufe des Tages immer wieder Beachtung schenkt, Euch herausnehmt aus dem Wirbel, in dem Ihr die meiste Zeit verweilt. Es geht nicht darum, ausgedehnt zu meditieren – obwohl auch diese Erfahrung sehr nahrhaft und förderlich für Eure Entwicklung ist. Es geht jedoch im Kern darum, den Tag mehr und mehr ins Sein zu rücken und aus der Flucht hinauszugeraten.

Euer Tagesablauf ist nicht selten von Fluchttendenzen geprägt, die Euch bewusst sind, die Ihr aber noch nicht vollumfänglich durchdrungen habt. Und so ist es von größter Wichtigkeit, Euch immer wieder zurückzuholen an den Ort, wo Ihr eure wahre Essenz treffen könnt. Wo Ihr die Ruhe erfahrt, die Euch fehlt. Wo Ihr Zuflucht findet. Und dieses „Immer-Wieder-Zurückkehren“ ist nun die Übung im November. Einkehr im Allgemeinen und im Speziellen.

 

Der Ernst zieht Euch in die Tiefe

Wer nicht weiß, der gewinnt. Die Unvorhersehbarkeit der Dinge, ist nicht selten Grund für Überforderung. Alles, was passiert, scheint Euch nicht mehr so recht in den Händen zu liegen und Ihr seid nun schon einigermaßen belustigt darüber, wie Ihr Euch das Leben zurechtdachtet und wie es in Wirklichkeit verläuft. Und diese Art zu leben ist ein neues Gefühl: sich nicht über die Dinge zu stellen und sich mit einer gewissen Belustigung, die jedoch nicht oberflächlich gemeint ist, sich mit einem Humor den Dingen zu stellen, sich dem Lauf zu öffnen. Denn dann könnt Ihr eine Freude empfinden und müsst nicht im Ernst verweilen. Denn Ernst entsteht durch diese „Wissen-Wollen“ und dadurch, dass Ihr nichts wissen könnt, sondern nur fühlen und wahrnehmen und erahnen. Und dieses „Wissen-Möchten“ führt zu einem Ernst, der folgenschwer ist. Er zieht Euch in die Tiefe und spiegelt Euch vor, das Leben hätte keinen Sinn. Dies ist sehr wohl verständlich aus dieser Sichtweise. Doch seid Euch bewusst, dass hier eine Instanz spricht, die im wahrsten Sinne des Wortes keinen Sinn mehr erkennen kann und mehr und mehr erkennt, dass die Wege des Verstehens ausgegangen sind, dass sie nicht mehr weiterführen. Und so ist der Ernst ein Relikt der alten Zeit, der sich nun den Bocksprüngen des Lebens einmal mehr stellen muss, um seine Funktion und seine langgediente Aufgabe liebevoll und mit seinem bestmöglichen Lächeln in die Vergangenheit rückt.

 

Fordert Euch auf, nicht zu denken

Besteht darauf, nicht zu denken. Fordert Euch auf, nicht zu denken. Das Denken kreiert Probleme, die Ihr nicht haben müsstet. Und wenn Ihr immer wieder aussteigt aus diesem Denken und Euch selbst dazu auffordert, nicht zu denken, dann werden Eure Lasten leichter. Probiert es aus! Es ist ein komplexer Vorgang, denn im „Sich-Selbst-Auffordern“, besteht ebenfalls die Gefahr, wieder ins Denken und in die bekannten Muster zu rutschen. Doch wir können es Euch nicht besser sagen, als Euch einzuladen, EUCH einzuladen und aufzufordern, nicht zu denken und gleichzeitig Herz und Atmen in das Zentrum des Bewusstseins zu rücken. Dann könnt Ihr den Kopf öffnen, Euer Kronenchakra öffnen, die Gedanken hinausfliegen lassen, wie Schmetterlinge. Und dann wird Euch leichter werden und Ihr könnt die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes genießen: sie läuft euch nicht mehr davon.

Erlebt also den November als ein inniges Sein mit Euch und dem was, in Euch schwingt. Lasst Eure Seele ins Sein und fühlt Euch nicht allein.

Geht in die Verbindung und spürt, dass Alleinsein in Wahrheit All-Ein-Sein bedeutet: mit Allem eins sein. Der November lädt Euch dazu ein in seiner ganz speziellen Art und Weise.

Folgt diesem Ruf der Seele und nehmt Euch Zeit.“

Der Gruß kommt aus der Ewigkeit.

SOLIA

 

 

Monatsbotschaft November 2021