SOLIA Channeling April

Im Channeling April erklärt SOLIA, warum Planen und To do Listen nun nicht mehr sinnvoll sind und wie Du die feinen, neuen Energie am besten für Dich nutzt.

“Und deswegen braucht das Sein nun das „Nicht-Planbare“.
Der Takt des Alten passt nicht um Neuen.
Lasst euch also ein in die Tage, die Form annehmen, ohne dass ihr sie bestimmt.”

 

SOLIA Channeling April

„Bewegen ist ein gutes Motto für diesen Monat: auf allen Ebenen. Bewegung auf allen Ebenen.
Die körperliche Ebene möchte sich entfalten, das Emotionale sich ergießen und der Geist sich verströmen. Die Dreieinigkeit des Körpers ins Lot bringen. Die Dreieinigkeit Eures Seins.

Sich „alignen.“
Sich in die Waage bringen.
Sich balancieren.

Denn die Anfangsmonate dieses Jahres waren stürmisch. Und so ist es nun Zeit, sich zu verankern. Im Selbst, im Sein, im Unendlichen. Alle Ebenen brauchen ihre Anker. Jede Ebene auf ihre Art und Weise. Und ihr wisst, wie ihr beginnen sollt. Der Körper weiß Bescheid, das Herz hat gelernt und der Geist kann sich helfen. So seid ihr Schüler und lernt nun, Euch neu zu finden.


Finden

Die Verbindung finden. Sie kappt euch immer wieder weg und dann ist sie wieder da: das Spiel des jetzigen Seins. Sorgt euch nicht und seid froh, wenn ihr die Verbindung wiederfindet. Das Rückkehren. Das Heimkommen. Das Sich-Wohlfühlen. Das Ausruhen. Diese Art, sich zu spüren, ist neu. Ausgesprochen neu. Energien sind im Raum, die euch neu sind. Und deswegen ist es nun wichtig, sich zu kalibrieren. Die Systeme aufsaugen zu lassen. Informationen ins System zu integrieren, ohne sie zu verstehen. Ein Update machen.

Diese Formulierung passt im Moment sehr gut, denn ihr werdet upgegradet – ohne Wertung. Besser ist’s nicht, doch ihr werdet filigraner, wacher, vernetzter, aufgewachter. Und diese Energiefelder sollen euch helfen, euch dem neuen Zeitalter in der ausgewogensten Form zu nähern. Denn ihr sollt wissen, dass dieses Zeitalter nur gelebt werden kann, wenn die Ebenen gut verbunden sind. Die Einheit zwischen Körper, Geist und Seele soll sich nun stärken und braucht Nahrung. Und diese Nahrung besteht in der Verbindung. Sich nähren. Nähren lassen. Einfach so. Nichts mehr fordern, denn die Energien sind so fein, dass ihr euch nur öffnen braucht und euch vollströmen lasst.

Erlebt Energie in neuester Form. Glaubt diesen Phänomenen, die euch nun immer häufiger begegnen werden.


Vertrauen schaffen

Liebe zum Detail entwickeln. Im März wurdet ihr durchgerüttelt, habt Rückzug gebraucht, um das Leben vorbeisausen zu lassen. Nun ist die Zeit offen, um nach und nach wieder ins Sein zurückzukehren, die Schleier zu lüften, Wege neu zu beschreiten und die Kunst des ungeplanten Tags mehr ins Bewusstsein zu holen. Die Planerei ist kein Gut mehr, das euch hilft. Die Zeit braucht Raum, um das Intuitive zu nutzen. Im alten Fahrwasser geriet eure System in Enge. Ihr konntet nicht offen sein in der Form, wie es jetzt möglich ist. Und deswegen braucht das Sein nun das „Nicht-Planbare“. Der Takt des Alten passt nicht um Neuen. Lasse euch also ein in die Tage, die Form annehmen, ohne dass ihr sie bestimmt. Es ist mehr ein Zulassen, ein sich bewegen auf einer Welle, die stetig die Form, Geschwindigkeit und Kraft ändert. Seid also wendig und folgt dem Tag minutenweise, stundenweise.

Gebt der Seele Raum.
Gebt dem Unbegreiflichen Nahrung.
Und werdet Gefäße für die Informationen, die das Sein für Euch bereithält.

Einfach so.

Ein Umdenken. Ein Nicht-Denken. Ein Spüren. Ein Sich-Ausdehnen, Weiten und Fliegen. Gelobt seien die Tage, an denen ihr offen seid für die Wunder der Existenz. Gelehrig wart ihr und jetzt dürft ihr. Müsst nicht mehr. Und dieses Dürfen wird euch Freude bringen, Lasten abnehmen, Freiheiten ermöglichen, die ohne Zwang entstehen. Der Zwang ist kein Freund für Euch. Die Deadlines werden brüchiger. Lacht darüber. Seht die Komik in dem alten Spiel und freut euch, wenn Pläne zerbröseln. Und dann könnt ihr euch verlassen auf den Tag, das Jahr, das Leben.

 

„April, April, der weiß nicht was er will“

Dieses Sprichwort gibt euch einen Einblick in die Energie. Ein Hin- und Her. Ein rechts und links. Ein Auf und Ab. Ein drüber, ein drunter. Ein drin, ein draußen. Doch immer in Bewegung. Und wir sagten bereits, dass Bewegung wichtig ist. Lüftet die verstaubten Räume. Gebt euch Platz. Enge wäre verkehrt und Bewegung darf in jeglicher Form ihren Ausdruck finden: körperlicher Art, geistiger Art.

Sich verlustieren im Sein: Lachen, Lockern die Glieder, abschütteln und verbrauchte Energie ablösen. Schüttelt euch immer wieder durch, denn ihr werdet Zeuge von „Schwamm sein“. Das Aufnehmen von Energie will geübt sein, denn ihr seid es nicht gewohnt mit Energien in dieser Form umzugehen und so kann es sein, dass Energien an euch haften bleiben, die euch nicht dienlich sind. Und diese Schüttelbewegungen können Altes loslösen, Verstocktes in Bewegung bringen und allgemein für Bewegung sorgen. Begleitet dieses Schütteln mit Klängen und lasst diesen wohligen Schauern freien Lauf. Erlebt die Erfrischung, die Eintritt, die eintritt, wenn ihr energetisch wieder sauber seid. Sehr wichtig diese Übung für Euch!

 

Oben ohne

Ein luftig sein und die Oberkörper frei machen: vom Dunst der Vergangenheit. Die Oberkörper haben viel gelitten und brauchen nun Freiraum. Lasst Luft an sie heran, auch wenn es kalt sein sollte. Die Kälte wird euch erfrischen und Luft ins System bringen. Also genießt eure Balkone und lasst die Körper Frische tanken.

Streicht euch die Köpfe aus, denn sie sind sehr belastet. Brüstet euch mit neuer Kraft. Lasst die Brust schwellen und das Herz sich seine Weite nehmen. Dieses „Oberweitenspiel“ ins Sein bringen. Euch weiten. Oben weiten. Und die Enge hinter sich lassen.

Wechselhaft: euer Wetter. Die Sprünge sind groß und wollen im Spagat ausgeglichen werden. Der Spagat der Tagesformen soll euch flexibel machen, ohne euch zu überdehnen und ihr lernt dabei, kräftig zu werden. Die Potentiale besser miteinander zu verbinden. Und so lasst euch dehnbar werden in den Tagen, die wechselhaft sind. Spürt euren Kern, denn er führt euch immer wieder zur Mitte zurück.

Diesen Kern betreuen.
Dieses Sein suchen.

Im April „der weiß nicht, was er will“.

Ein Lob auf Euch, die ihr so tapfer durch diese Monate geschritten, gekrochen, gestiefelt seid. Klopft euch die Schultern, lächelt euch zu und bleibt im Vertrauen, dass dieser Weg nun unaufhaltsam in die Freiheit führt.“

Wir geh’n mit Euch
Sind stets bereit

Und grüßen aus der Ewigkeit

SOLIA

 

„Channeling April“ :Medial übermittelt von Stefan Schmid am 29.03.2021. Dieser Text Channeling März steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Veröffentlichung von Channeling März nur möglich unter folgender Quellenangabe: SOLIA – www.solia-channeling.de – Stefan Schmid
Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

 

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Monatsbotschaft April 2021 | Raum für das “Nicht-Planbare”